Zwei Nintendo Directs an zwei aufeinanderfolgenden Tagen: Am 8. September feierte Nintendo mit einer eigenen Direct das 40-jährige Jubiläum von The Legend of Zelda, am 9. September folgte die reguläre September-Direct. Thomas ordnet beide Sendungen ein.
Im Mittelpunkt steht das Remake von Ocarina of Time, das am 5. November exklusiv für die Switch 2 erscheint. Eiji Aonuma zeigte erstmals Gameplay: mit freier Kamera, einem Sprungknopf, überarbeitetem Item-Management und einer frei begehbaren Hyrule-Stadt. Und natürlich mit dem neuen Grafikstil, über den sich die Fans seit der Enthüllung im Juni streiten.
Dazu kommen die Ankündigungen der Nintendo Direct: Metroid Ravenous erscheint im Januar 2027, Kirby and the World Beyond im Frühjahr, Star Fox bekommt ein kostenloses Update, und bei den Drittanbietern reicht die Liste von Professor Layton über Monster Hunter Wilds bis Persona 6.
Außerdem ein Exkurs über Sondereditionen: Warteschlangen von 60 Minuten, Push-Nachrichten, Scalper-Preise bis 950 Euro und die Frage, warum Nintendo so knapp produziert.
Zum Schluss die Frage, die nach jeder Direct kommt: War das genug? Thomas erklärt, warum Nintendo bei Directs seit Jahren berechenbar ist, für wen eine Direct eigentlich gemacht wird und warum das zweite Switch-2-Jahr besser dasteht, als viele behaupten.